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  • Social Ads: Facebook will mit Sponsored Stories Onlinewerbung “social” und erfolgreich machen

    Facebook erreicht in Deutschland inzwischen mehr als 20 Millionen Nutzer. Kein anderes Onlinenetzwerk hat es bislang hierzulande zu dieser Größe geschafft und seit eineinhalb Jahren versucht Facebbook mit einem Dutzend Mitarbeiter von seinem Hamburger Büro aus die enorme Reichweite zu vermarkten. Facebook Deutschland-Chef Scott Woods (42) treibt mit seinem Team das Werbegeschäft kräftig voran.
    Noch liegt [...]

  • OVK Werbewirkungsstudie: Positive Beeinflussung des Markenimage durch klassische Online-Werbung auch ohne Klick

    Klassische Online-Werbung wirkt auch ohne Klick: Der Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. belegt die langfristige und nachhaltig positive Beeinflussung des Markenimage und des markenspezifischen Online-Verhaltens durch Display-Werbung im Internet. Die groß angelegte Werbewirkungsstudie “Display-Werbung wirkt implizit!” des OVK wurde online über einen Zeitraum von vier Wochen mit 1.000 Webnutzern durchgeführt sowie in [...]

  • Mobile Werbung legt 2010 weiter deutlich zu in Deutschland

    Mobile Werbung legt 2010 weiterhin deutlich zu in Deutschland. So wurden im ersten Halbjahr 2010 über 50 Prozent mehr mobile Display-Kampagnen umgesetzt als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Dies geht aus der Marktstudie des Mobile Advertising Circle (MAC) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hervor, die seit 2007 durchgeführt wird. [...]

  • Die Werbewirtschaft leidet … an Realitätsverlust und Konzeptlosigkeit

    Holger Jung hat ein sehr aufschlussreiches Interview (”Die Werbewirtschaft leidet“) im Spiegel Online gegeben, das die Denke so vieler Werber und Branding-Experten widerspiegelt. Besonders in Sachen “Verständnis des Internets” wird der Realitätsverlust und die Konzeptlosigkeit dieser (noch) herrschenden Klasse deutlich:
    SPIEGEL ONLINE: Erste Medienkonzerne haben bereits reagiert. Gruner + Jahr kündigt massive Einschnitte an, vor allem [...]

  • Fuzzy audience oder das Schwinden von Marken- und redaktionellen Einflüssen

    Früher war alles ganz einfach. Die Zuschauer und Leser haben ganz bestimmte Medien genutzt, ganz bestimmte Marken konsumiert und ganz bestimmten Themen gelauscht. Wer das System verstanden hat, konnte es entsprechend nutzen und in seinem Sinne beeinflussen. Eine einfache Welt, die leider aber zunehmend verschwindet. Das Web 2.0 ist der beste und v.a. lebende Beweis.
    Denn [...]

  • Markenmachtverlust: user-generated brands voll im Trend

    Marken sind mächtig, doch ob diese Markenmacht noch in ein paar Jahren unverändert bestehen bleibt, darf bezweifelt werden. Denn die Anforderungen an Markenverantwortliche steigen, als Treuhänder des Premiumaufschlages auf den Preis müssen sie sich immer mehr Ansprüchen und Fragen nach nachhaltiger, sozialverträglicher Produktion bis zum Media-ROI-optimierten Marketing stellen.
    Der heutige, mündige Verbraucher geht aber noch weiter: [...]

  • Wie Marken durch Konsumentenansprüche neu definiert werden

    Marken als Treuhänder, dieser Gedanke bewegt mich schon länger. Denn Marken stehen heute nicht nur mächtig unter Druck, sondern haben auch enorme, neue Möglichkeiten. Konsumentenansprüche definieren derzeit die Marken neu und stellen Markenverantwortliche vor ganz neue Herausforderungen.
    Denn Kunden geben heute ihr Geld nicht mehr einfach so aus, sondern kommunizieren gerne über Gott und die Welt [...]

  • Die deutschen Verlagskonzerne – wer macht die coolsten Moves?

    Die deutschen Verlagskonzerne stehen alle vor der Herausforderung Internet. Doch wer meistert sie am besten – wer macht die coolsten Moves?
    Na fangen wir mal mit Springer an. Döpfner versenkt lieber mit PIN Abermillionen statt ein Social Network hochzuziehen. Note 4: ausreichend, denn Aufeminin und Idealo waren gute Käufe.
    Apropos Millionen: die hätte ich lieber in die [...]

  • Reichweite wird belohnt: Die Geschichte des Fernsehens als Vorbild für das Web 2.0

    Don Alphonso meint das Ende der Nettigkeiten im Web 2.0 zum Anlaß für eine grundlegende Analyse nehmen zu können. Sein Tenor zur Zukunft des Web 2.0 ist eindeutig und v.a. sehr negativ:
    “Spannender als die Frage, was nun Facebook und StudiVZ bezwecken, erscheint mir die Frage, warum es jetzt kommt. Und in diesem [...]

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