Der „Social Media and Online PR Report“ von Econsultancy in Zusammenarbeit mit bigmouthmedia macht deutlich, daß auch 2010 Social Media voll im Kommen ist. Dem Bericht zufolge sollen 82 Prozent der befragten Unternehmen ihr geplantes Budget für soziales Marketing im kommenden Jahr erhöht haben, weitere 13 Prozent der Befragten planen, das gleiche Budget beizubehalten.
Die größte Hürde scheint allerdings der damit einhergehende Aufwand und die Organisation zu sein, so gab mehr als die Hälfe der Unternehmen an, nicht die nötigen Ressourcen zu haben und immerhin 90 Prozent sagten, dass soziale Medien besonders viel Zeit in Anspruch nähmen.
Ein weiteres Problem: oft fehlende Erkenntnisse zum ROI. Laut Phil Gripton, bigmouthmedia, fand zwar ein steiles Wachstum von sozialen Medien und Online PR statt, doch gab es bisher keine wirklichen Fakten dazu, wie die Unternehmen mit den neuen Plattformen umgingen und welche Verbesserungen sie dadurch gewannen.
Das Thema Social Media ROI wird ja bereits seit Monaten intensiv diskutiert. Meine Vorschläge dazu: Mediawertanalyse und Erhebung des User-Feedbacks durch Befragungen. Die damit verbundenen Erkenntnisse belegen oft nicht nur Kostenvorteile beim Einsatz von Social Media, sondern auch klare Image- und Branding-Vorteile.
Die Value Proposition z.B. eines Blogs ist klar: der durch den Blog erzeugte Traffic ist deutlich günstiger als bei Google Adwords gekaufter Traffic. Zudem ist er aufgrund seiner SEO-Wirkung nachhaltiger, man behält die Datenhoheit und erhält wertvolles Feedback durch Kommentare, Interaktionen und sonstiges User-Feedback.
“Social Media ist schön, macht aber viel Arbeit“ – das ist aber nunmal der Preis, den man für diese Quick Wins zahlen muss. Oder man sourct das Thema aus und lässt sich von einer Agentur betreuen. Ein Weg, der insbesondere beim Einstieg ins Thema “Social Media” sicherlich eine gute Entscheidung ist.
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Britta Stahl added these pithy words on Dec 03 09 at 10:47Die Landschaft im Internet wird immer belebter und es ist ganz klar, dass Leute, die hier Umsätze machen und Geld verdienen wollen, dort hingehen müssen, wo sich die Menschen tummeln – also in die sozialen Netzwerke.
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