<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Comments on: Social Media ROI oder: Bedeutet mehr Aufmerksamkeit auch mehr Umsatz?</title>
	<atom:link href="http://blog.firstmedia.de/2009/09/06/social-media-roi-oder-bedeutet-mehr-aufmerksamkeit-auch-mehr-umsatz/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.firstmedia.de/2009/09/06/social-media-roi-oder-bedeutet-mehr-aufmerksamkeit-auch-mehr-umsatz/</link>
	<description>Wissen entscheidet.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Aug 2010 14:11:58 +0200</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>By: Media-Blog &#187; Blog Archive &#187; Social Media voll im Trend: Unternehmen erhöhen Budgets für 2010</title>
		<link>http://blog.firstmedia.de/2009/09/06/social-media-roi-oder-bedeutet-mehr-aufmerksamkeit-auch-mehr-umsatz/comment-page-1/#comment-48777</link>
		<dc:creator>Media-Blog &#187; Blog Archive &#187; Social Media voll im Trend: Unternehmen erhöhen Budgets für 2010</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 14:22:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.firstmedia.de/?p=2411#comment-48777</guid>
		<description>[...] Thema Social Media ROI wird ja bereits seit Monaten intensiv diskutiert. Meine Vorschläge dazu: Mediawertanalyse und Erhebung des User-Feedbacks durch Befragungen. Die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Thema Social Media ROI wird ja bereits seit Monaten intensiv diskutiert. Meine Vorschläge dazu: Mediawertanalyse und Erhebung des User-Feedbacks durch Befragungen. Die [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Blick auf KW 37 #Linksammlung &#171; Gedankensolo</title>
		<link>http://blog.firstmedia.de/2009/09/06/social-media-roi-oder-bedeutet-mehr-aufmerksamkeit-auch-mehr-umsatz/comment-page-1/#comment-48685</link>
		<dc:creator>Blick auf KW 37 #Linksammlung &#171; Gedankensolo</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 07:01:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.firstmedia.de/?p=2411#comment-48685</guid>
		<description>[...] Social Media ROI oder: Bedeutet mehr Aufmerksamkeit auch mehr Umsatz? [Media-Blog] [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Social Media ROI oder: Bedeutet mehr Aufmerksamkeit auch mehr Umsatz? [Media-Blog] [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Abi</title>
		<link>http://blog.firstmedia.de/2009/09/06/social-media-roi-oder-bedeutet-mehr-aufmerksamkeit-auch-mehr-umsatz/comment-page-1/#comment-48679</link>
		<dc:creator>Abi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 09:42:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.firstmedia.de/?p=2411#comment-48679</guid>
		<description>Social Media ohne den Nutzer ist in meinen Augen schwachsinn. Was nutzt es wenn z.B. 2500 Follower bei Twitter immer wieder mit  seinen Produkten penetriert? Abstumpfung ist der Fall. Das Problem bei Diensten wie TWitter, Facebook oder was auch immer ist, dass die Messungen zwar gemacht werden könnten, aber nur gar nicht bis spärlich wieder an den Werbenden zurück dringen. Die Einbindung von Tracking tools a la Google Analytics können hier zeitweilig Messergebnisse liefern allerdings nur in Interaktion mit dem ausliefernden der Werbung. Hierzu gibts u.a. ein gutes Buch.

ABER: Social Media als Allheilmittel der Werbung zu propagandieren finde ich persönlich die Falsche Richtung. Viel mehr sollte nach innovativen Lösungen ausschau gehalten werden, die dem Internet User einen Mehrwert bieten. Das Crive Prinzip (http://www.crive.de) ist so ein Mehrwert für den Benutzer - Dienste die die Welt braucht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media ohne den Nutzer ist in meinen Augen schwachsinn. Was nutzt es wenn z.B. 2500 Follower bei Twitter immer wieder mit  seinen Produkten penetriert? Abstumpfung ist der Fall. Das Problem bei Diensten wie TWitter, Facebook oder was auch immer ist, dass die Messungen zwar gemacht werden könnten, aber nur gar nicht bis spärlich wieder an den Werbenden zurück dringen. Die Einbindung von Tracking tools a la Google Analytics können hier zeitweilig Messergebnisse liefern allerdings nur in Interaktion mit dem ausliefernden der Werbung. Hierzu gibts u.a. ein gutes Buch.</p>
<p>ABER: Social Media als Allheilmittel der Werbung zu propagandieren finde ich persönlich die Falsche Richtung. Viel mehr sollte nach innovativen Lösungen ausschau gehalten werden, die dem Internet User einen Mehrwert bieten. Das Crive Prinzip (<a href="http://www.crive.de" >http://www.crive.de</a>) ist so ein Mehrwert für den Benutzer &#8211; Dienste die die Welt braucht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Frank Huber</title>
		<link>http://blog.firstmedia.de/2009/09/06/social-media-roi-oder-bedeutet-mehr-aufmerksamkeit-auch-mehr-umsatz/comment-page-1/#comment-48678</link>
		<dc:creator>Frank Huber</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 07:28:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.firstmedia.de/?p=2411#comment-48678</guid>
		<description>Dem kann ich nur zustimmen. Allerdings darf man natürlich auch nicht vergessen, dass nach wie vor Massenmedien wie das TV intensiv genutzt werden. Dort war die Absatzwirkung bisher auch nur ein Randthema mangels Meßbarkeit, aber ich denke mit den Möglichkeiten des Internets wird sich da einiges ändern. Google macht es mit Adwords/Adsense vor - nur im Erfolgsfall wird für Werbung bezahlt. Es ändert sich also auch für die Medien etwas: sie werden mehr oder minder genötigt ein Teil des &quot;Verkaufsrisikos&quot; zu tragen und sich selbst zu verdienen. Eine Denke, die natürlich auch massiven Einfluß auf die (Qualität) der Contents haben wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dem kann ich nur zustimmen. Allerdings darf man natürlich auch nicht vergessen, dass nach wie vor Massenmedien wie das TV intensiv genutzt werden. Dort war die Absatzwirkung bisher auch nur ein Randthema mangels Meßbarkeit, aber ich denke mit den Möglichkeiten des Internets wird sich da einiges ändern. Google macht es mit Adwords/Adsense vor &#8211; nur im Erfolgsfall wird für Werbung bezahlt. Es ändert sich also auch für die Medien etwas: sie werden mehr oder minder genötigt ein Teil des &#8220;Verkaufsrisikos&#8221; zu tragen und sich selbst zu verdienen. Eine Denke, die natürlich auch massiven Einfluß auf die (Qualität) der Contents haben wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Dirk Worring</title>
		<link>http://blog.firstmedia.de/2009/09/06/social-media-roi-oder-bedeutet-mehr-aufmerksamkeit-auch-mehr-umsatz/comment-page-1/#comment-48676</link>
		<dc:creator>Dirk Worring</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 06:13:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.firstmedia.de/?p=2411#comment-48676</guid>
		<description>Die Frage des ROI ist auch bei unseren Kunden eine häufig gestellte. Was die 1:1 Kommunikation bringt ist vergleichbar mit der Frage was einem das Gespräch auf dem Golfplatz bringt. Nur wird man dort über grössere Dimensionen reden als beim Endkonsumenten. Durch das Kippen des etablierten Sender-Empfänger Modell one-to-many in einen offenen Dialog zwischen Kunde und Unternehmen, viel mehr aber noch durch den zwischen Konsumenten, deren Urteil sie weit mehr vertrauen als Werbung und Fachpresse haben sich die Machtverhältnisse extrem verändert. Nun ist es der Konsument, der entweder anfängt Werbung fürs Unternehmen zu machen, oder schlechte PR. Inwieweit man überhaupt in der Lage sein wird, die Mechanismen wieder in die Hand zu nehmen und auch hier seine Kunden &quot;zu erziehen&quot; bleibt die Million Dollar Question.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage des ROI ist auch bei unseren Kunden eine häufig gestellte. Was die 1:1 Kommunikation bringt ist vergleichbar mit der Frage was einem das Gespräch auf dem Golfplatz bringt. Nur wird man dort über grössere Dimensionen reden als beim Endkonsumenten. Durch das Kippen des etablierten Sender-Empfänger Modell one-to-many in einen offenen Dialog zwischen Kunde und Unternehmen, viel mehr aber noch durch den zwischen Konsumenten, deren Urteil sie weit mehr vertrauen als Werbung und Fachpresse haben sich die Machtverhältnisse extrem verändert. Nun ist es der Konsument, der entweder anfängt Werbung fürs Unternehmen zu machen, oder schlechte PR. Inwieweit man überhaupt in der Lage sein wird, die Mechanismen wieder in die Hand zu nehmen und auch hier seine Kunden &#8220;zu erziehen&#8221; bleibt die Million Dollar Question.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
