<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Comments on: Marken und das Web 2.0: Widerspruch oder Anlass für ein neues Konzept der Markenführung?</title>
	<atom:link href="http://blog.firstmedia.de/2009/05/29/marken-und-das-web-20-widerspruch-oder-anlass-fur-ein-neues-konzept-der-markenfuhrung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.firstmedia.de/2009/05/29/marken-und-das-web-20-widerspruch-oder-anlass-fur-ein-neues-konzept-der-markenfuhrung/</link>
	<description>Wissen entscheidet.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 15 Mar 2010 15:39:32 +0100</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>By: Frank Huber</title>
		<link>http://blog.firstmedia.de/2009/05/29/marken-und-das-web-20-widerspruch-oder-anlass-fur-ein-neues-konzept-der-markenfuhrung/comment-page-1/#comment-48581</link>
		<dc:creator>Frank Huber</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 11:40:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.firstmedia.de/?p=2277#comment-48581</guid>
		<description>Dem kann man wenig beifügen - Danke für den Kommentar, Dirk!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dem kann man wenig beifügen &#8211; Danke für den Kommentar, Dirk!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Dirk Worring</title>
		<link>http://blog.firstmedia.de/2009/05/29/marken-und-das-web-20-widerspruch-oder-anlass-fur-ein-neues-konzept-der-markenfuhrung/comment-page-1/#comment-48580</link>
		<dc:creator>Dirk Worring</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 08:49:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.firstmedia.de/?p=2277#comment-48580</guid>
		<description>Das sich die Einbahnstrasse Werbung one-to-many totläuft und das &quot;Alle Werbemacht der Masse&quot; Phänomen weiter ausbreitet ist eine Tatsache. Die Leute vertauen lieber dem Urteil eine anderen Konsumenten als Fachartikeln, Testberichten oder eben der Werbung. Und da die Konsumentenmeinungen überall frei verfügbar sind, sollten Unternehmen diese Chance nutzen, in Ihre Zielgruppe hineinzuhören - wer das richtig macht, kann sich das Geld für Meinungsforschungsinstitute sparen. Aus eigener Erfahrung mit unseren Kunden sehen wir, dass die Unternehmen wollen. Grösster Stolperstein ist es, Mitarbeiter und Verantwortliche zu haben, die wissen wie und vor allem dann auch machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das sich die Einbahnstrasse Werbung one-to-many totläuft und das &#8220;Alle Werbemacht der Masse&#8221; Phänomen weiter ausbreitet ist eine Tatsache. Die Leute vertauen lieber dem Urteil eine anderen Konsumenten als Fachartikeln, Testberichten oder eben der Werbung. Und da die Konsumentenmeinungen überall frei verfügbar sind, sollten Unternehmen diese Chance nutzen, in Ihre Zielgruppe hineinzuhören &#8211; wer das richtig macht, kann sich das Geld für Meinungsforschungsinstitute sparen. Aus eigener Erfahrung mit unseren Kunden sehen wir, dass die Unternehmen wollen. Grösster Stolperstein ist es, Mitarbeiter und Verantwortliche zu haben, die wissen wie und vor allem dann auch machen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: &#187; Linktipps: Social Media Studie, Warum die Bezeichnung &#8220;Twitter Marketing&#8221; unsinnig ist und wie Social Media im B2B-Bereich eingesetzt werden kann</title>
		<link>http://blog.firstmedia.de/2009/05/29/marken-und-das-web-20-widerspruch-oder-anlass-fur-ein-neues-konzept-der-markenfuhrung/comment-page-1/#comment-48558</link>
		<dc:creator>&#187; Linktipps: Social Media Studie, Warum die Bezeichnung &#8220;Twitter Marketing&#8221; unsinnig ist und wie Social Media im B2B-Bereich eingesetzt werden kann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 08:50:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.firstmedia.de/?p=2277#comment-48558</guid>
		<description>[...] Marken und das Web 2.0: Widerspruch oder Anlass für ein neues Konzept der Markenführung? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Marken und das Web 2.0: Widerspruch oder Anlass für ein neues Konzept der Markenführung? [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Frank Huber</title>
		<link>http://blog.firstmedia.de/2009/05/29/marken-und-das-web-20-widerspruch-oder-anlass-fur-ein-neues-konzept-der-markenfuhrung/comment-page-1/#comment-48552</link>
		<dc:creator>Frank Huber</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 13:38:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.firstmedia.de/?p=2277#comment-48552</guid>
		<description>@Sonja Ich finde Du hast die &quot;herrschende&quot; Marken 2.0-Meinung gut zusammengefasst. Ich schreibe Meinung, weil es dazu noch keine Fakten, sondern nur subjektive Einzelfälle, die je nach Situation passend zitiert werden, gibt. Doch ich spiele nochmal etwas Advocatus diaboli: Warum wurde das iPhone von einem Tyrannen und nicht von einem Kollektiv/Wiki erfunden? Siehe dazu http://blog.firstmedia.de/?p=271 Du siehst, es gibt noch viel Bedarf an wissenschaftlicher Forschung zu dem Thema.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Sonja Ich finde Du hast die &#8220;herrschende&#8221; Marken 2.0-Meinung gut zusammengefasst. Ich schreibe Meinung, weil es dazu noch keine Fakten, sondern nur subjektive Einzelfälle, die je nach Situation passend zitiert werden, gibt. Doch ich spiele nochmal etwas Advocatus diaboli: Warum wurde das iPhone von einem Tyrannen und nicht von einem Kollektiv/Wiki erfunden? Siehe dazu <a href="http://blog.firstmedia.de/?p=271" >http://blog.firstmedia.de/?p=271</a> Du siehst, es gibt noch viel Bedarf an wissenschaftlicher Forschung zu dem Thema.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Sonja Gottschalk</title>
		<link>http://blog.firstmedia.de/2009/05/29/marken-und-das-web-20-widerspruch-oder-anlass-fur-ein-neues-konzept-der-markenfuhrung/comment-page-1/#comment-48551</link>
		<dc:creator>Sonja Gottschalk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 09:18:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.firstmedia.de/?p=2277#comment-48551</guid>
		<description>Ich glaube, dass Frank da einen ganz entscheidenden Punkt angesprochen hat. Man erreicht einerseits nicht mehr alle Zielgruppen in dem Maße wie vor einigen Jahren über die Massen- bzw. über klassische Medien, andererseits muss man sich als Marke auch ganz anderen strategischen Herausforderungen stellen. Ich glaube, dass es einfach nicht funktioniert, wenn man mit Push-Kampagnen in den Social Media-Bereich vorprescht in der Hoffnung, dort dieselben Ergebnisse wie in anderen Medien zu erzielen. Hier ist viel mehr Feingefühl von den Marken gefragt und auch wesentlich mehr Marken&lt;em&gt;persönlichkeit&lt;/em&gt; im wörtlichen Sinn. Hier bringt kein einsamer Banner einen Erfolg, der irgendwo – ob nun getargeted oder nicht – positioniert und der Gunst der Nutzer überlassen wird, die dann hoffentlich in der gewünschten Weise darauf reagieren. Marken müssen hier viel stärker in den Dialog mit ihrer Zielgruppe treten und durch Personen zum Leben erweckt werden. Ein weiterer wesentlicher Unterschied zu allen vorherigen Marketing- oder Branding-Maßnahmen: Die Marke, so wie sie sich online darstellt, muss einen signifikanten Mehrwert für die Nutzer schaffen, um anerkannt und akzeptiert zu werden und um das Ziel beim Nutzer zu erreichen, dass sich der Brandmanager hinter der Marke erhofft. Wie sich der Mehrwert dann konkret gestaltet (Interaktion, Unterhaltung, Information, Exklusivität etc.) hängt dann davon ab, was zum gesamten Markenbild am besten passt.

Grundsätzlich sehe das Web 2.0 bzw. Social Media allerdings nicht als vollwertigen Ersatz oder als grundsätzlich besser an als klassische Maßnahmen, sondern als sinnvolle Ergänzung, die man bei manchen Zielgruppen nicht unterschätzen sollte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, dass Frank da einen ganz entscheidenden Punkt angesprochen hat. Man erreicht einerseits nicht mehr alle Zielgruppen in dem Maße wie vor einigen Jahren über die Massen- bzw. über klassische Medien, andererseits muss man sich als Marke auch ganz anderen strategischen Herausforderungen stellen. Ich glaube, dass es einfach nicht funktioniert, wenn man mit Push-Kampagnen in den Social Media-Bereich vorprescht in der Hoffnung, dort dieselben Ergebnisse wie in anderen Medien zu erzielen. Hier ist viel mehr Feingefühl von den Marken gefragt und auch wesentlich mehr Marken<em>persönlichkeit</em> im wörtlichen Sinn. Hier bringt kein einsamer Banner einen Erfolg, der irgendwo – ob nun getargeted oder nicht – positioniert und der Gunst der Nutzer überlassen wird, die dann hoffentlich in der gewünschten Weise darauf reagieren. Marken müssen hier viel stärker in den Dialog mit ihrer Zielgruppe treten und durch Personen zum Leben erweckt werden. Ein weiterer wesentlicher Unterschied zu allen vorherigen Marketing- oder Branding-Maßnahmen: Die Marke, so wie sie sich online darstellt, muss einen signifikanten Mehrwert für die Nutzer schaffen, um anerkannt und akzeptiert zu werden und um das Ziel beim Nutzer zu erreichen, dass sich der Brandmanager hinter der Marke erhofft. Wie sich der Mehrwert dann konkret gestaltet (Interaktion, Unterhaltung, Information, Exklusivität etc.) hängt dann davon ab, was zum gesamten Markenbild am besten passt.</p>
<p>Grundsätzlich sehe das Web 2.0 bzw. Social Media allerdings nicht als vollwertigen Ersatz oder als grundsätzlich besser an als klassische Maßnahmen, sondern als sinnvolle Ergänzung, die man bei manchen Zielgruppen nicht unterschätzen sollte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Frank Huber</title>
		<link>http://blog.firstmedia.de/2009/05/29/marken-und-das-web-20-widerspruch-oder-anlass-fur-ein-neues-konzept-der-markenfuhrung/comment-page-1/#comment-48550</link>
		<dc:creator>Frank Huber</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 17:01:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.firstmedia.de/?p=2277#comment-48550</guid>
		<description>Danke, MS für den Kommentar. Du hast Recht: Apple ist wirklich ein gutes Beispiel, wie eine Community auf der Basis guter Produkte quasi &quot;von selbst&quot; entsteht. Apples Erfolg basiert dabei v.a. auf einer Person: Steve Jobs. Vielleicht sind es ja nicht Konversationen die Erfolgsfaktoren, sondern Personen, die diese initiieren. Denn aus dem Community-Kontext kennen wir ja die 90/9/1-Regel ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, MS für den Kommentar. Du hast Recht: Apple ist wirklich ein gutes Beispiel, wie eine Community auf der Basis guter Produkte quasi &#8220;von selbst&#8221; entsteht. Apples Erfolg basiert dabei v.a. auf einer Person: Steve Jobs. Vielleicht sind es ja nicht Konversationen die Erfolgsfaktoren, sondern Personen, die diese initiieren. Denn aus dem Community-Kontext kennen wir ja die 90/9/1-Regel &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: MS</title>
		<link>http://blog.firstmedia.de/2009/05/29/marken-und-das-web-20-widerspruch-oder-anlass-fur-ein-neues-konzept-der-markenfuhrung/comment-page-1/#comment-48549</link>
		<dc:creator>MS</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 May 2009 10:04:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.firstmedia.de/?p=2277#comment-48549</guid>
		<description>Ganz so schlimme sehe ich das nicht. Gerade hier kann und sollte man sich viel von Apple abschauen, der bildet sich mir nichts dir nichts quasi aus dem Produkt die community. Vielleicht sollten sich die Brandmanager mehr hierüber sorgen machen dass sie den Konsumenten Produkte anbieten, die diese brauchen. Bestes Beispiel Apple. Angefixt mit dem Ipod über das MacBook bis hin zum Iphone. Das natürlich mit dem Itunes Store richtig Geld im Musikbereich verdient wird muss man fast gar nicht erwähnen.
Ähnlich vielleicht bei Jack Wolfskin. Oder wer erkennt nicht immer häufiger die Tatze auf der Brust vieler aktiver Menschen. Die sich damit erhoffen etwas Outdoor Feeling zu erkaufen.

Also liebe Brand Manager - keine Angst... einfach mal bei der Konkurrenz schauen und mal was neues versuchen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz so schlimme sehe ich das nicht. Gerade hier kann und sollte man sich viel von Apple abschauen, der bildet sich mir nichts dir nichts quasi aus dem Produkt die community. Vielleicht sollten sich die Brandmanager mehr hierüber sorgen machen dass sie den Konsumenten Produkte anbieten, die diese brauchen. Bestes Beispiel Apple. Angefixt mit dem Ipod über das MacBook bis hin zum Iphone. Das natürlich mit dem Itunes Store richtig Geld im Musikbereich verdient wird muss man fast gar nicht erwähnen.<br />
Ähnlich vielleicht bei Jack Wolfskin. Oder wer erkennt nicht immer häufiger die Tatze auf der Brust vieler aktiver Menschen. Die sich damit erhoffen etwas Outdoor Feeling zu erkaufen.</p>
<p>Also liebe Brand Manager &#8211; keine Angst&#8230; einfach mal bei der Konkurrenz schauen und mal was neues versuchen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
