Virale Anwendungen sind heute das Maß der Dinge – doch wer virale Anwendungen designt, muss deren Strukturen und Funktion konzeptionell erst einmal analysieren und später dementsprechend gestalten. Exciting Commerce hat sich des Themas “Viralen Designs” angenommen und den aktuellen Stand einmal zusammengefasst:

Florian Bailey hat jetzt einige seiner dort präsentierten Gedanken zum Thema Virales Design anhand von Facebook Anwendungen zusammengefasst:

“Ein interessanter Faktor an der Arbeit und der Konzeption von Facebook Applikationen ist, zu beobachten, wie tief Viralität in einer Applikation verankert sein muss, um zu funktionieren.

Viralität in jeder Art von Social Application bedeutet eben nicht, ob ich die Applikation an Freunde empfehlen kann oder ob ich ein virales Video besitze, sondern ob die Struktur und der Aufbau einer Applikation an sich viral ist.”

In seinem Blog beschreibt er an Beispielen, was virales Design auszeichnet. Auch seine Workshop-Präsentation hat er online gestellt. Eine Gruppe von Diplomanden der TU München sowie der Uni der Bundeswehr München hat zudem auf Initiative des “Squirrel”-Teams umfangreiche Einzelinterviews mit Social Network Nutzern (und Hassern) geführt, mit durchaus überraschenden Ergebnissen.

Matthias Rademacher fasst einige der Erkenntnisse zusammen (”Interviewing Social Network Users”). Die Ergebnisse sind sehr lesenswert und jedem Social Network-Betreiber zur Lektüre nur zu empfehlen.


SPEAK / ADD YOUR COMMENT
Comments are moderated.

XHTML: You can use these tags: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Return to Top

Wie man virale Anwendungen designt

FRESH / LATEST POSTS

Tagcloud