
(Abbildung: Andreas Göldi)
Haben Sie heute schon ihre Seitenabrufe ermittelt? Dumme Frage, denn als Profi nutzen sie sicher irgendeine Webanalytics-Software, um die PageImpressions zu ermitteln. Doch eigentlich ist das nicht optimal, denn es gibt gute Argumente, warum Seitenabrufe eigentlich keine Mediawährung im Internet mehr sein dürften.
Das Internet bzw. das Web ist kein totes Stück Baum oder ein Sendesignal, das man nach Auflagen und Reichweiten beurteilt. Das Internet ist die Inkarnation der in Echtzeit gemessenen Werbewirkung.
Daher werden in Zukunft auch Seitenabrufe keine grosse Rolle mehr spielen, die Verweildauer wird – besonders fürs Branding – immer wichtiger und der letztendliche ultimative ROI-Parameter ist die Konversionsrate.
Die explizite Transaktionsabsicht mit dem richtigen Medien- und Mediaangebot anzusprechen ist der strategische Schlüssel zum Erfolg eines Webkonzepts.
Social Networks adressieren aber z.B. ganz andere Bedürfnisse – niemand geht auf MySpace oder Facebook, um zu shoppen, sondern man möchte dort kommunizieren, Freunde treffen, Fotos austauschen, etc. . Daher wird nach Ansicht von Adreas Göldi MySpace oder Facebook auch mit noch so vielen Usern “niemals so lukrativ wie Google oder eBay werden“.
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Media-Blog » Archives » Das Vermarktungsproblem von Communities und Social Networks - und eine Lösung dafür added these pithy words on Dec 07 07 at 12:19[...] ist zum einen das Problem der fehlenden expliziten Transaktionsabsicht, oder um es auf Deutsch zu sagen: die User wollen bei Facebook Party machen, [...]
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