Links kaufen hielten viele für eine von Google geduldete, aber nicht weiter geahndete “Internet-Straftat”. Doch wie heisst es doch so schön: “Du sollst keinen Gott keine Werbeeinnahmen ausser Google Adsense haben”. Die Strafe für andere Götter folgte auf dem Fuß, wie der stets gut informierte Prof. Mario Fischer berichtet:
“Die Netzzeitung, Golem, Chip, Heise, Telepolis, die Zeit, Brigitte.de, etracker und einige andere hat es schon erwischt. Der PageRank wurde teils drastisch heruntergestuft (z. B. von 9 auf 5 bei etracker). Golem hat es sogar auf einen PR von 4 gedonnert. Respekt.”
Der offen betriebene Verkauf von Links scheint sich also zu rächen – und es wird wieder mal deutlich wie mächtig Google ist.
Und wie clever Google mit Änderungen an seiner Suchmaschine andere Web-Verdienstmöglichkeiten austrocknet – natürlich ganz und nur im Sinne der “Qualität der Suchergebnisse”.
Und nicht etwa, um seine Mediaerträge zu maximieren – Honi soit qui mal y pense.
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Meine erste Analyse zur PR Strafe von Google » SEO Blog added these pithy words on Oct 25 07 at 19:51[...] hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, [...]
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