Nur die Starken überleben den Turbo-Wettbewerb der Mega-Medienmarken – und das kostet schon viel Mut und Geld. So hat sich nun die New York Times entschlossen ihre Onlineabos einzustellen und den Großteil ihrer Inhalte kostenlos anzubieten.
Vielleicht will man mit dem Schritt dem Wall Street Journal zuvorkommen – Murdoch hatte ja bereits laut über eine Gratis-Online-Strategie des von ihm erst kürzlich erworbenen Wirtschaftsblatts nachgedacht.
Die New York Times schiesst damit übrigens 10 Mio. $ Aboeinnahmen in den Wind – man ist scheinbar der Auffassung mit Online Media-Schaltungen mehr verdienen zu können. Mal sehen ob die Rechnung aufgeht …
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Media-Blog » Archives » Gibt es eine soziale Frage im Web 2.0? Und: wem gehören die “fetten Werbeerlöse” eigentlich? added these pithy words on Nov 11 07 at 13:04[...] Gewinne an Konsumentenrente gegenüber, so dass die allgemeine Wohlfahrt enorm davon profitiert. Alleine die New York Times verzichtet auf 10 Mio. $ Aboeinnahmen, indem sie ihr Angebot gratis zugä… und die kostenlose Bereitstellung der Washington Post bringt dem Konsumenten einen jährlichen [...]
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