Nur die Starken überleben den Turbo-Wettbewerb der Mega-Medienmarken – und das kostet schon viel Mut und Geld. So hat sich nun die New York Times entschlossen ihre Onlineabos einzustellen und den Großteil ihrer Inhalte kostenlos anzubieten.

Vielleicht will man mit dem Schritt dem Wall Street Journal zuvorkommen – Murdoch hatte ja bereits laut über eine Gratis-Online-Strategie des von ihm erst kürzlich erworbenen Wirtschaftsblatts nachgedacht.

Die New York Times schiesst damit übrigens 10 Mio. $ Aboeinnahmen in den Wind – man ist scheinbar der Auffassung mit Online Media-Schaltungen mehr verdienen zu können. Mal sehen ob die Rechnung aufgeht …


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[...] heisst Perez Hilton mit bürgerlichem Namen) übrigens in einem Beitrag ausführlich vorgestellt – dank der neuen Gratisstrategie der New York Times ist der Artikel nun im Volltext für jeden im Internet zu [...]

Media-Blog » Archives » Promi-Blogger Perez Hilton findet Victoria Beckham und David Beckham langweilig added these pithy words on Sep 24 07 at 16:44

[...] Gewinne an Konsumentenrente gegenüber, so dass die allgemeine Wohlfahrt enorm davon profitiert. Alleine die New York Times verzichtet auf 10 Mio. $ Aboeinnahmen, indem sie ihr Angebot gratis zugä… und die kostenlose Bereitstellung der Washington Post bringt dem Konsumenten einen jährlichen [...]

Media-Blog » Archives » Gibt es eine soziale Frage im Web 2.0? Und: wem gehören die “fetten Werbeerlöse” eigentlich? added these pithy words on Nov 11 07 at 13:04

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Der Gratis-Trend hält an: New York Times bietet Contents kostenlos an

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