Gestern noch arbeitslos, heute schon $4,375.75 in der Kasse. So einfach geht das Geldverdienen im Internet, die Bloggerin Paula Neal Mooney macht es vor.
Von ihr stammt auch eine interessante Liste der Blogger-Millionäre und Webmaster, die richtig Geld verdienen.
Der Spitzenreiter Markus Frind verdient jährlich geschätzte 3,65 Millionen U$ bzw. 10.000 U$ pro Tag mit seinem Free Dating Service PlentyofFish.com.
Seine bemerkenswerte Strategie basiert auf einem besonderen Verhalten. Frind gelangte ganz im Stillen durch Geheimhaltung zum Erfolg. Seine grösste Angst war, lesbaren Spuren im Internet für andere zu hinterlassen:
“I blocked anyone with the alexa toolbar from signing up and anyone using comscore. I figured if i was to have any chance i would need to stay completely under the radar, if no one knows you exist then no one is going to counter you or clone it.”
Seine Aussichten für den Dating-Markt in USA sind ebenfalls sehr interessant:
“I think in the future paid dating will account for 5 to 20% of the over all online dating market, currently 68% of my membership in the United states has paid for a dating site in the past, draw what conclusions you will.”
Ausserdem weist er auf das Potenzial von Behavioral Targeting hin:
“More tools will be developed to track users intentions and monetize them. If you own a site about horses and someone was thinking about buying a car a week ago while searching the net, your horse site may display car ads. We will eventually see online ads approach the ROI of offline ads or even exceed them as monetization of intentions\preferences takes hold.”
P.S.: Demnächst startet in USA die erste Internet Marketing Reality Show – gesucht wird der nächste Internet-Millionär


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[...] Ein Drittel aller Haushalte in Deutschland sind inzwischen Singlehaushalte. Und wer nicht mehr allein sein will, der sucht seinen Partner im öfter online – statt durch schummrige Kneipen und Diskos zu ziehen. Das belegt die Studie „Online-Dating-Anbieter in Deutschland“ der Branchenberatung Singlebörsen-Vergleich (Basis: 46 Unternehmen). Wie die W&V Daily berichtet ist der Online-Dating-Markt um 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr gewachsen, insgesamt hat das Segment Online-Dating im abgelaufenen Geschäftsjahr 2006 einen Gesamtumsatz von 116 Millionen Euro erzielt. Neben vielen kleinen Anbietern sind im Markt zunehmend Medienkonzerne aktiv: Holtzbrinck (Parship) etwa oder Hubert Burda (Elitepartner), so die W&V Daily. Mit knapp drei Millionen registrierten Mitgliedern ist FriendScout 24 Deutschlands größte Singlebörse im Internet. Das Geschäftsmodell basiert im Kern dabei meistens auf einem zeitraumbezogenen Mitgliedsbeitrag. Pro Monat beträgt dieser im Durschnitt ca. 20 Euro, bei einer einjährigen Mitgliedschaft winken teilweise Rabatte bis zu 50 Prozent und mehr. Dies liegt wahrscheinlich auch an dem angestrebten Ziel vieler Singles und zwar ein möglichsten kurzen Verweildauer in der Single-”Community”. Thomas Vehmeier vom Interneconomics Blog hat sich übrigens ausführlicher mit dem Community Lifecycle Management von Single- bzw. Online-Dating-Börsen beschäftigt. Trotz der Annahme von Netzwerkeffekten werden Argumente für die These geliefert, dass auch bei Communities und Social Networks Produktlebenszyklen zu beobachten sind. Daraus ergeben sich Hinweise für die Unternehmensbewertung von Social Network-Betreibern. Vehmeiers Vortrag umfaßt daher auch konkrete Strategieoptionen für den Aufbau und das Lifecycle Management von Communities. Sehr interessant ist meines Erachtens jedoch, daß die erfolgreichste Singlebörse der Welt, eine kostenlose Singlebörse ist. Markus Frind verdient jährlich geschätzte 3,65 Millionen U$ bzw. 10.000 U$ pro Tag mit seinem Free Dating Service mit dem etwas ungewöhnlichen Namen PlentyofFish.com. Frinds Strategien und seine Einschätzungen der Branche und ihrer zukünftigen Erlös- und Geschäft…. [...]

Media-Blog » Archives » Online-Dating-Branche: erstmals mehr als 100 Mio. Euro Umsatz added these pithy words on May 18 07 at 13:51

[...] irgendwo Geld verdient wird, treten in Sekundenschnelle Wettbewerber auf den Plan (siehe z.B. Plentyoffish). Daher ist für mich das Internet die Hohe Schule des Wettbewerbs, stets nach dem Motto: “If [...]

Media-Blog » Archives » Die Liste der populären Web-Irrtümer - was Manager wissen sollten, aber kein Berater gerne verrät added these pithy words on Sep 19 07 at 15:45

[...] Ideen von Tim Ferriss hat übrigens Markus Frind perfekt umgesetzt. Der fischt im Rahmen seiner 10-Stunden-Woche ganz erfolgreich in den seichten Dating-Gewässern [...]

Media-Blog » Blog Archive » Mit Ende 20 in Rente: so gestaltet man seine 4-Stunden-Woche erfolgreich added these pithy words on Jun 05 08 at 9:18

Die Ideen sind an sich gut. Man(n) muss eben nur die richtige Idee, den richtigen Zeitpunkt haben und dann das ganze realisieren. Nach dem getting real Prinzip kann das ganz schnell gehen und dann sukzessiv weitergeführt werden… Warum nicht…?

Mario added these pithy words on Jul 08 08 at 7:13

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Vom Tellerwäscher zum Blogger-Millionär

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