Wie das 3.sat TV-Magazin “Kulturzeit” berichtet, “seien bereits mehrere Anzeigen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern in dem Internet-Spiel “Second Life” erstattet worden. Dies sagte die Staatsanwältin Kitty Nooij dem niederländischen Fernsehen.
3.sat weiter: “Das öffentlich-rechtliche TV-Nachrichtenmagazin “Netwerk” zeigte, dass Teilnehmer des interaktiven Computerspiels in der virtuellen Welt spezielle Plätze für Sex mit Kindern eingerichtet haben. Außerdem bieten dort virtuelle Kinder Sex gegen Bezahlung an.”
Die zentrale Frage ist nun, ob durch solche interaktiven Spiele das Bedürfnis nach tatsächlichem sexuellen Missbrauch zunimmt. Das niederländische Parlament äußerte sich besorgt – die Mehrheit der Parteien setzt sich für ein Verbot dieser neuen Form der Kinderpornografie ein.
Mehr zu dem Thema bei 3.sat online.
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