… die fehlen der Blog-Szene. Noch. Im Print gibt es sie schon, die großen Fragensteller.
F. J. Wagner ist so einer – nicht unumstritten aber sehr direkt und gerade raus. Der BILD-Kommentator von Seite 2 und „Chefkolumnist“ bei Springer (eine Position, die eigens für ihn geschaffen wurde) geniert sich nicht, Grigori Perelman (der Mathematiker der die renommierte Fields Medaille samt 1 Mio $ Preisgeld ablehnte) so zu charakterisieren:
“Sie sind so wunderbar wahnsinnig und so wunderbar sympathisch. Sie sind für mich ein Mensch, der ich selbst gern wäre.”
Heute habe ich auch einen derartigen Menschen (und A-Blogger) kennen gelernt. Er plant der ganzen Welt “ein unmoralisches Angebot” zu machen und seine Buchversion der Filmversion beiseite zu stellen. Im Internet als Blog – für jeden zu lesen und für jeden nachvollziehbar.
Genial – denn dieses Vorhaben kann die Grundlagen der ökonomischen Theorie mit nur einem Experiment grundlegend in Frage stellen. Und ganz neue Perspektiven für die Freiheit bringen.
Ich bin gespannt und froh, dass alle dabei in der ersten Reihe sitzen dürfen, um sich ihre eigene Meinung zu bilden und mitzuspielen.
Licht aus, Popcorn bitte!
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Frank Huber added these pithy words on Aug 28 06 at 23:36Und er hat es wahr gemacht: http://www.basicthinking.de/blog/2006/08/28/ich-bin-nicht-kaeuflich/
Klasse!
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